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Die Staatsmeisterschaften - als Salzburger Fechtspiele ausgeschrieben - sollten sich als Mödlinger Festspiel herausstellen. Mit vier Titeln und neune Medaillen räumten die Mödlinger Fechter ab.
Bereits im Einzelbewerb im Herrenflorett konnten der Mödlinger Johannes Poscharnig seine Saison mit dem Staatsmeistertitel vor Klublkollegen Max Ettelt auf Rang 2 und Tobias Reichetzer auf Rang 3 krönen. Mario Langer auf Rang 9, Sebastian Auböck auf Rang 12 und Max Schubert auf Rang 16 zeigten auf. Die weiteren Mödlinger reihten sich weiter hinten ein (28. Plankh, 29. Grasnek, 31. Schubert, 33. Pointner).
Im Damenflorett teilten sich Maria Kränkl und Freya Cenker den 3. Platz auf dem Podest. Iris Margetich kam auf Rang 16.
Im Herrensäbel zeigte Gerhard Margetich, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört und holte sich Bronze. Nicolaus Benedict kam auf Rang 20, unmittelbar vor Roman Bereuter (21.), die beide keinen guten Tag erwischten. Die jungen Aldar Mandzhiev auf Rang 24 und Philipp Meixner auf Rang 28 konnten eine Talentprobe abliefern.
In den Mannschaftsbewerben blieben die Mödlinger ungeschlagen. Die Herrenflorett-Manschaft mit Johannes Poscharnig, Tobias Reichetzer, Max Ettelt und Mario Langer holte sich den Titel ungefährdet und konnte damit nach vielen Jahren wieder Gold nach Mödling holen. Das zweite Team mit Sebastian Auböck, Thomas und Max Schubert und Max Pointner kam auf den guten 6. Rang. Auch im Damenflorett wurde die Mannschaft mit Freya Cenker, Maria Kränkl, Marcella Dcojic und Iris Margetich ihrer Favoritenrolle gerecht. Den Abschluss machen die Herren im Säbelbewerb. Gilbert Schwarz, Roman Bereuter, Nicolaus Benedict und Max Oprzedek zeigten sich in Bestform und verteidigten den Titel erfolgreich. Die zweite Mannschaft mit Gerhard Margetich, Mario Langer und Aldar Mandzhiev konnte sich gut behaupten, verpasste aber den dritten Platz mit drei Punkten knapp und musste sich letztendlich mit dem 4. Platz begnügen.
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Bei den Landesmeisterschaften der Jugend und Kadetten waren unsere Nachwuchsfechter wieder erfolgreich. In fast allen Bewerben konnten sie die Titel holen. Die Ergebnisse im Detail:
Damenflorett Jugend C: 1. Schöbitz Victoria
Damenflorett Kadetten: 2. Vivien Bögle
Herrenflorett Jugend C: 1. Falchetto Lauro, 2. Falchetto Ennio, 3. Vivian Mayer-Wildenhofer
Herrenflorett Jugend B: 1. Alexander Wagner, 2. Lorenzo Grasso, 7. Leo Frank
Herrenflorett Kadettten: 1. Max Schubert, 2. Niklas Plankh, 3. Max Pointner
Herrensäbel Kadetten: 1. Aldar Mandzhiev, 2. Philip Meixner, 3. Konstantin Lucny
Herrensäbel Jugend B: 1. Eliot Bolch
Herrensaäbel Jugend C: 1. Clemens Neudeck, 2. David Berkes
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Die internationale Fecht-Elite bereitete sich in Shanghei auf die kommenden Großereignisse vor. Entsprechend stark besestzt war das Starterfeld. Für Johannes Poscharnig war nach Freilos in der der ersten Vorrunde leider auf die Top 64 kein Weiterkommen. Er landete auf Rang 76. Tobias Reichetzer musste bereits in der ersten Direktausscheidung sich geschlagen geben und landete auf Rang 120. Freya Cenker setzte sich in der ersten Runde der Direktausscheidung noch knapp durch, musste dann aber ebenfalls auf dei Top 64 sich geschlagen geben. Es wurde der 87. Rang.
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Außerhalb des offiziellen Turnierkalenders lieferten die jungen Säbelfechter beim Wiener Pfingstmarathon eine Talentprobe ab. Unter den 45 Startern der Allgemeinen Klasse kamen Philipp Meixner auf Rang 9, Aldar MAndzhiev auf Rang 19, Vinzenz Müller auf Rang 23 und Sophie Locsmandi auf Rang 42. Die Juniorenwertung konnte Phlipp Meixner für sich entscheiden, Aldar Mandzhiev kam auf Rang 3. Mit Rang 3 war auch Sophie Locsmandi auf dem Podest bei den Damen in der Juniorenwertung zu finden.
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Leider hat uns äußerst kurzfristig die Nachricht ereilt, dass am 25.5. und 8.6.2018 Schulveranstaltungen stattfinden werden und daher die Halle nicht für das Training zur Verfügung steht. Daher müssen wir für beide Tage das Training ausfallen lassen. Das Infoblatt ist bereits aktualisiert und steht Euch wie gewohnt auf der Homepage zur Verfügung.
Für Turnierfechter, die sich auf die bevorstehenden Meisterschaften vorbereiten wollen, besteht die Möglichkeit im Rahmen des NÖLLZ zu trainieren. Bitte mit Giovanni und/oder Max absprechen.
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Bei den Landesmeisterschaften der Allgemeinen Klasse konnten sich die Fechter der Fecht-Union-Mödling klar durchsetzen und die meisten Titel erringen. Auch in der Juniorenwertung war die Dominanz klar aus den Ergebnissen abzulesen.
Im Herrenflorett kam Mario Lang auf Rang 2 vor Tobias Grasnek und Niklas Plankh auf dem geteilten dritten Rang; Sebastian Auböck komplettierte das Ergebnis auf Rang 6. Die Juniorenwertung gewann Tobias Grasnek vor Niklas Plankh, Auböck kam auf Rang 4 knapp nicht an die Medaille heran.
Im Damenflorett war Freya Cenker der Favoritensieg nicht zu nehmen. Sie holte sich den Titel ungeschlagen. Sensationell noch Vivie Bögle auf Rang 3 und Pia Huber auf Rang 5. Im Juniorenbewerb holte sich Bögle Silber ab. Pia Huber kam auf den undankbaren 4. Platz.
Die Säbelbewerbe waren eine reine Mödlinger Angelegenheit. Nicolaus Benedict holte sich nicht nur den Titel in der Allgemeinen Klasse sondern gewann auch gleich die Juniorenwertung. Auf Platz zwei landete Roman Bereuter vor Philip Meixner und Jakob Käferböck. Aldar Mandzhiev, Vinzent Müller, Niklas Plankh und Raul Wurmbauer folgten auf den Rängen 5 bis 8. Die Juniorenwertung sah dann Philip Meixner auf Rang 2 und Jakob Käferböck auf Rang 3.
In den Mannschaftsbewerben holten sich Langer, Grasnek und Plankh den Titel im Herrenflorett in der AK und Junioren. Bei den Damen waren Cenker, Bögle und Huber erfolgreich und sicherten sich ebenfalls den Titel. Im Säbel waren Bereuter, Benedict, Meixner vor Käferböck, Mandzhiev und Müller am Siegespodest.
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Parallel zum Union Cup wurden auch die Nachwuchsmeisterschaften der Union Niederösterreich ausgefochten. Auch hier konnten sich die Mödlinger auszeichnen.
Im Damenflorett C holte sich Victoria Schöbitz den Sieg und damit den Titel. Bei den Kadetten war Pia Huber auf Rang 2 vor Vivien Bögle auf Rang 3 erfolgereich.
Bei den Herren holte sich in der Jugend C Vivian Mayer-Wildenhofer den Sieg vor den Brüdern Ennio und Lauro Falchetto. Alexander Heiny kam auf Rang 5. Im Jugend B-Bewerb kam Alexander Wagner auf Rang 2 vor Kei Lorenzo Grasso. Leopold Frank belegte Rang 6.
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Für unsere Florettasse war St. Petersburg ein Reise wert. Während im Einzelbewerb trotz teilweiser guter Leistungen den Mödlingern der Einzug in den Hauptbewerb der besten 64 versagt blieb, konnten sie im Teambewerb dank starker Leistungen mit dem 12 Rang aufzeigen.
Bester Österreicher im Einzelbewerb war Johannes Poscharnig auf Rang 87, der im Gefecht auf die Top 64 auf Olympiasieger Kleibrink aus Deutschland traf, gefolgt von Max Ettelt auf Rang 114 und Tobias Reichetzer auf Rang 148.
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Nach vier Runden stehen jetzt die Gesamtergebnisse des Union Cups fest. Mit acht Gesamtsiegen in zwölf Bewerben konnten die Mödlinger den Union Cup dominieren. Die Ergebnisse der anderen Mödlinger können sich sehen lassen. Wir gratulieren zu den tollen Leistungen.
Die Gesamtergebnisse findet ihr hier: http://www.noelfv.co.at/downloads/union-cup-2017-18.pdf.
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Für Freya Cenker und Maria Kränkl ging es zum Abschluss der Welt Cup-Saison nach Tauberbischofsheim. Mit jeweils drei Siegen konnten sich beide für die Direktausscheidung qualifizieren. Während Maria Kränkl trotz heftiger Gegenwehr sich Michel aus Mexiko mit 15:10 geschlagen geben musste, ging es für Freya Cenker mit 15:14 denkbar knapp nicht aus. Beide verpassten damit leider den Hauptbewerb der besten 64.
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Bei den Österreichischen Meisterschaften der Veteranen konnte sich Thomas Schubert gleich beim ersten Antreten zweit Titel holen - einmal im Einzel- und dann auch noch im Teambewerb. Im Einzel musste er erst im Finalkampf dem Ungarn Sardi geschlagen geben. Als Tageszweiter und bester Österreicher war damit Titel Nummer eins fix. Im Teambewerb ging es dann für gemeinsam mit der niederösterreichischen Mannschaft an den Start. Erneut waren die Gäste aus Unganr zu stark, dennoch mit Platz zwei im Bewerb erneut der Titel.
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Lang musste Roman Bereuter auf die EM-Teilnahme warten, um sich bei der letzten Gelegenheit doch noch den Startplatz zu holen. Dort startete er mit viel Motivation, erwischte aber einen rabenschwarzen Tag. Ohne Sieg bleib er doch klar hinter seinen Erwartungen und musste bereits nach der Vorrunde die Heimreise antreten.
